01
Entscheidungsfrage und Ausgangswissen bestimmen
In der Vorbereitung klären wir, welche Entscheidung ansteht und wer sie treffen wird. Welche Informationen liegen vor? Welche Entwicklungen sind unsicher? Welche Rahmenbedingungen sind gesetzt? Relevante Strategie- und Projektunterlagen oder fachliche Vorgespräche werden nach Vereinbarung einbezogen. Fachwissen und belastbare Ausgangsdaten kommen aus Ihrer Organisation oder von den von Ihnen beauftragten Fachleuten.
02
Mehrere Entwicklungen durchdenken
Wir stellen die beteiligten Funktionen und ihre Abhängigkeiten dar, vergleichen Handlungsoptionen und bearbeiten Szenarien: plausible, bewusst unterschiedliche Beschreibungen möglicher Entwicklungen. Sie sind keine Vorhersagen. Ich moderiere die Arbeit so, dass Annahmen, Bewertungskriterien und verbleibende Unsicherheiten unterscheidbar bleiben.
Eine zentrale Frage lautet beispielsweise: Unter welchen Bedingungen wäre dieser Handlungsweg sinnvoll – und welche Veränderung würde eine erneute Prüfung erforderlich machen? Daraus kann sichtbar werden, welche Informationen noch fehlen und welche Entscheidung bereits vorbereitet werden kann.
03
Optionen und Prüfbedarf dokumentieren
Mögliche Arbeitsergebnisse sind eine Gegenüberstellung von Handlungsoptionen, eine Übersicht kritischer Annahmen und Abhängigkeiten sowie eine Entscheidungsvorlage. Dazu können offene Prüfaufträge, Verantwortlichkeiten und Zeitpunkte für eine erneute Bewertung gehören. Welche Ergebnisse benötigt werden und wie eine Nachbesprechung erfolgt, wird im Auftrag festgelegt.
04
Entscheidungen bleiben bei den Verantwortlichen
Ich begleite den Arbeits- und Entscheidungsprozess. Nicht Bestandteil sind Marktprognosen, technische Gutachten, Investitionsempfehlungen oder operative Sicherheitsbewertungen. Besondere Vertraulichkeitsanforderungen werden vorab benannt und auf Umsetzbarkeit geprüft. Aus dem Format folgt keine Eignung für klassifizierte Informationen.