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ARBEITSWEISE

Die Aufgabe bestimmt das Vorgehen, nicht die Methode

Bevor wir inhaltlich arbeiten, klären wir den Auftrag: Was soll bearbeitet werden, wer muss beteiligt sein und welche Entscheidungen sind möglich? Ebenso wichtig ist, was nicht zum Auftrag gehört. Daraus entsteht ein Vorgehen, das zu Ihrer Frage, den Beteiligten und den verfügbaren Ressourcen passt.

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Zusammenhänge statt vorschneller Zuschreibungen

Systemische Prozessbegleitung bedeutet, ein Anliegen in seinem Zusammenhang zu betrachten. Wenn eine Übergabe nicht funktioniert, geht es nicht nur um die beteiligten Personen. Auch Erwartungen, Informationen, technische Voraussetzungen und Entscheidungswege werden untersucht. Ich unterstütze Sie dabei, diese Verbindungen zu beschreiben und beeinflussbare Ansatzpunkte zu finden.

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Unterschiedliche Beiträge geordnet zusammenführen

Als Moderator strukturiere ich die gemeinsame Arbeit. Je nach Aufgabe wechseln sich eigene Reflexion, Austausch in kleinen Gruppen und gemeinsame Auswertung ab. Dabei wird getrennt, ob die Gruppe gerade Beobachtungen sammelt, Optionen entwickelt oder Entscheidungen vorbereitet. Persönliche Offenlegung ist kein Selbstzweck; im Mittelpunkt steht der vereinbarte Arbeitsauftrag.

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Sichtbar machen, was sonst unterschiedlich verstanden wird

Rollenübersichten, Prozessbilder oder Gegenüberstellungen können Unterschiede greifbar machen. Wenn es zur Aufgabe passt, kommt auch haptische Modellarbeit infrage: Teilnehmende stellen Zusammenhänge mit konkreten Materialien dar und erläutern ihre Bedeutung. Eine Möglichkeit ist die LEGO® SERIOUS PLAY® Methode. Die Modelle sind Gesprächsgrundlagen, keine Beweise und keine psychologischen Tests. Eine andere Arbeitsform bleibt möglich.

LEGO, SERIOUS PLAY, the Minifigure and the Brick and Knob configurations are trademarks of the LEGO Group, which does not sponsor, authorize or endorse this website. © 2026 The LEGO Group.

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Den Anschluss an den Alltag vorbereiten

Zum Abschluss wird das vereinbarte Ergebnis festgehalten: Entscheidungen, offene Fragen, Zuständigkeiten und nächste Schritte. Wo keine Einigung erreicht wurde, bleibt das sichtbar. Gemeinsam legen wir fest, wie die Verantwortlichen die Ergebnisse weiterbearbeiten und überprüfen. Eine zusätzliche Reflexion oder Nachbegleitung kann vereinbart werden.

Meine Verantwortung liegt in der vereinbarten Prozessbegleitung. Fachliche Entscheidungen, Ressourcenfreigaben und Umsetzung verbleiben bei den dafür zuständigen Personen in Ihrer Organisation.

GUT ZU WISSEN

Methode und Rahmen

Müssen wir mit Modellen oder besonderen Materialien arbeiten?

Nein. Die Arbeitsform richtet sich nach der Frage, den Beteiligten und den Rahmenbedingungen. Strukturierte Gespräche, schriftliche Reflexion und einfache Visualisierungen können bereits passen. Modellarbeit kommt als zusätzliche Möglichkeit infrage, nicht als Pflichtprogramm. Vor Beginn erläutere ich das vorgeschlagene Vorgehen. Es geht um Ihre Aufgabe, nicht um die Bewertung kreativer Fähigkeiten.

Wie gehen Sie mit vertraulichen Informationen um?

Vor Beginn wird vereinbart, welche Informationen bearbeitet werden dürfen, wer Zugang erhält und wie Ergebnisse dokumentiert werden. Besondere Anforderungen müssen vor einer Beauftragung auf Umsetzbarkeit geprüft werden. Eine allgemeine Zusage für jede Sicherheitsstufe gebe ich nicht. Über das Kontaktformular sollten keine vertraulichen Unterlagen oder sensiblen Angaben über andere Personen gesendet werden.

DER NÄCHSTE SCHRITT

Was muss in Ihrem Vorhaben als Nächstes geklärt werden?

Sie müssen noch kein Format ausgewählt haben. Beschreiben Sie kurz, was ansteht und woran Sie merken, dass die bisherige Abstimmung nicht weiterführt. Im Erstgespräch klären wir, welche Unterstützung sinnvoll sein kann und wie ein nächster Schritt aussieht.