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ZUSAMMENARBEIT UND ROLLEN

Zusammenarbeit vereinbaren und im Arbeitsalltag weiterentwickeln

Ein Team ist neu zusammengesetzt, Aufgaben haben sich verändert oder die Abstimmung zwischen Funktionen gelingt nicht wie vorgesehen. Zuständigkeiten werden unterschiedlich ausgelegt; Vereinbarungen bleiben im Alltag liegen. Dieses Angebot richtet sich an Führungskräfte, Team- und Projektverantwortliche, die diese Zusammenarbeit mit den Beteiligten bearbeiten und anschließend überprüfen möchten.

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Mit konkreten Situationen beginnen

In der Auftragsklärung besprechen wir, welche Abläufe Schwierigkeiten bereiten und welchen Handlungsspielraum das Team tatsächlich hat. Wir vereinbaren, welche Erwartungen der Auftraggeber mitbringt und wie die Anliegen der Teilnehmenden einbezogen werden. Vorgespräche können unterschiedliche Sichtweisen aufnehmen; Umgang und Weitergabe der Aussagen werden vorher geklärt.

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Vereinbarungen entwickeln und erproben

In moderierten Arbeitsphasen betrachten wir Aufgaben, Rollen, Übergaben und Entscheidungswege. Daraus werden konkrete Vereinbarungen: Welche Informationen brauchen andere? Wer wird beteiligt? Was passiert bei einer Verzögerung? Wohin geht eine Frage, die das Team nicht selbst entscheiden kann?

Zwischen den vereinbarten Terminen erproben die Beteiligten ausgewählte Veränderungen. In der anschließenden Reflexion betrachten wir, was funktioniert, wo Hindernisse geblieben sind und welche Vereinbarung angepasst werden sollte. So werden Erfahrungen aus der tatsächlichen Zusammenarbeit zum Gegenstand der weiteren Arbeit.

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Was daraus entstehen kann

Angestrebt werden abgestimmte Rollenbeschreibungen, Arbeits- und Entscheidungsregeln sowie eine Übersicht der vereinbarten Maßnahmen. Dazu gehört, wer die Umsetzung verfolgt und woran Fortschritt erkennbar werden soll. Dokumentation und Reflexionstermine werden passend zum Umfang des Auftrags festgelegt.

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Wofür eine andere Unterstützung erforderlich ist

Der Prozess ersetzt keine disziplinarischen Führungsentscheidungen, Rechtsberatung oder therapeutische Arbeit. Nicht jeder Konflikt ist in diesem Rahmen bearbeitbar. Stellt sich ein anderer Unterstützungsbedarf heraus, klären wir die Grenze. Ziel ist auch keine erzwungene Einigkeit: Sachlicher Widerspruch darf bestehen bleiben.

GUT ZU WISSEN

Zusammenarbeit und Transfer

Was geschieht bei unterschiedlichen Interessen?

Unterschiedliche Interessen werden nicht durch eine vorschnelle gemeinsame Formulierung verdeckt. Wir unterscheiden Positionen, dahinterliegende Anforderungen und den tatsächlichen Entscheidungsspielraum. Ich strukturiere den Austausch, ohne eine bestimmte Einigung vorzugeben. Bleibt ein Punkt strittig, wird er als solcher festgehalten. Entscheidungen trifft die dazu befugte Stelle, nicht die Moderation.

Wie werden die Ergebnisse im Alltag weitergeführt?

Zu vereinbarten Schritten werden Verantwortliche und passende Zeitpunkte für eine Überprüfung benannt. Im Prozess Zusammenarbeit und Rollen werden Erfahrungen aus der Erprobung in weiteren Terminen aufgegriffen. Bei anderen Formaten kann eine Nachbesprechung vereinbart werden. Die Umsetzung verantwortet Ihre Organisation; Umfang und Grenzen meiner Begleitung werden im Angebot festgehalten.

DER NÄCHSTE SCHRITT

Den Prozess gemeinsam eingrenzen

Im Erstgespräch geht es um Ihre aktuelle Zusammenarbeit und die Veränderung, die Sie erreichen möchten. Daraus entwickeln wir einen abgegrenzten Auftrag mit vereinbarten Arbeitsphasen und Zeitpunkten für die Reflexion.